MONKEY BUSINESS #2
Preis unbekannt, BN1516@gmx.de
Ein wahnsinnig erfrischendes, authentisches, begeisterndes und beschissen gelayoutetes Fanzine - hier sind Überzeugungstäter mit der richtigen Attitüde am Werk. Mit dem In the Streets of Hamburg und dem Monkey Business gibt es endlich wieder Fußballhefte, die mit Ironie, Pathos, Verzweiflung, Enthusiasmus und Humor über Fußball schreiben - ganz anders als dieses Ultra-Rumgejammer und die ewigen doofen Diskussionen, was Ultra ist und was nicht. Wie auch die Jungs und Mädels aus HH steht man beim Monkey Business auf der richtigen Seite der Barrikaden. Letztlich ist das Heft der Hamburger aber besser gelayoutet und hat auch mehr überregional interessantes zu bieten. Trotzdem ist das Monkey Business eine nette Sache für Leute, die auf Fanzines der alten Schule und einen humorvollen Zugang zur wichtigsten Sache der Welt stehen.
Gleich vorneweg:
Dies ist nicht der 100. Versuch einer Biografie eines jüngst verschiedenen Ausnahmemusikers – bei Bedarf bemühe man bitte den Suchgockel im www – es handelt sich vielmehr um einen kleinen Gedankenausflug eines großen Bewunderers durch das Schaffen dieses Musikers und kann (vielmehr muß) dennoch Spuren biografischer Einsprengsel in unschädlichen Dosen enthalten.
Werte Damen und Herren, legen sie bitte zu diesem Behuf jetzt ein paar schöne Rocksteadyklassiker auf den Plattenspieler, lehnen Sie sich am besten zurück und hören, nein, besser: fühlen Sie diese unvergleichliche, meist sparsame und dennoch virtuose Gitarre, die soviel vom souligen Charme dieser Musik ausmacht.
Wie es aussieht, ist Rock Steady Legende Lynn Taitt tot. Anscheinend ist er heute an Leukämie gestorben. Aber aufgepasst: noch ist das ganze nicht bestätigt, auch die Recherche bei Jamaican Gleaner und Jamaican Observer hat nichts ergeben. Die Big Shot Crew verneigt sich vor diesem großen Künstler. Mehr zu Taitt gibt es im aktuellen Big Shot (#6) im Rahmen des Merritone Artikels zu lesen.
Quite some time ago, from May 29th til 30th, the first Barcelona Boss Sounds Weekender was held. Those who managed to attend won’t forget the weekend! Everything was planned and organized as by a german beaurocrat, with the passion of an Emo-teenager in love, with the pride and style of the old skinhead days - and everything worked like a swiss watch. Nice people, smart dresses, perfect food, an amazing city, top sounds, too much beer. To put it shortly; the kind of weekend you definetly don’t want to miss! For all the losers who didn’t make it last time and all of those who want to go there again (like me), there is brilliant news: from Friday, May 28th, till Sunday, May 30th, there’ll take place the 2nd Barcelona Boss Sounds Weekender. Wooohooo!
So feiert man in Sao Paolo. The Tempranos (Paraguay) sollte man definitiv im Auge behalten, genauso wie den Rest von Südamerika. Für mich das heißeste in Sachen Skinhead Reggae seit langem, authentischer kanns nicht klingen. Da geht einiges!
Big Shot magazine #3 put forward an article about reggae and socialism that was received quite well. Now, only two and a half years later, I’m glad to be able to extend my old work and present you soundfiles of some tunes mentioned in the article (and some that had not been mentioned). Enjoy!
…call di doctor! Bis zum Jahresende überzieht der vielseitige Dr. Ring Ding die Rrrepublikk mit zahlreichen Gigs. Dabei wird mit Sicherheit jedes Konzert anders, je nach dem, mit wem der ehemalige Posaunist von El Bosso & den Ping Pongs sich die Bühne teilt. Toasting and Rub-a-dub, Ragga, Calypso, Ska & Reggae gehen ihm von den Lippen wie keinem zweiten Artist aus Deutschland. Den Auftakt für den Endspurt 2009 gibt es (wieder) in Berlin, wo er diesmal mit der Sharpe Axe Band als Topact nach Easy Skankin’ Sound und den Reggaenewcomern Bonfyah die Bühne entert. Read the rest of this entry »
Agent Jay (siehe Big Shot #6) legt heute noch einmal in Berlin auf. Nach der Europatour waren die Slackers drei Tage in einem kleinen Studio in Berlin, um ungestört das neue Album, das auf Hellcat Records erscheinen wird, einzuspielen. Zwischendurch war AJ für einen DJ-Job in Istanbul, hat gestern abend ein Set im Jail gelegt und wirft nun anlässlich der Sunday Selection mit den Residents von Mystic Roots Sounds und Michael Berth seine Platten noch einmal auf die Teller, bevor es zurück nach New York geht.
Achtung: Die Sunday Selection mit AJ findet heute auf dem Yaam-Gelände am Ostbahnhof (Stralauer Platz 35) statt, nicht auf der Hoppetosse. Um 22 Uhr geht’s los. Don’t miss it!
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