Archive for the 'Interview' Category

Slavoj Žižek in der Korova Milchbar

Interessante Ansichten des Philosophen zu Beethoven und Clockwork Orange.

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“Slade copied us”

Von der ersten Skinhead-Band der Welt über Sham 69 zum Musiktherapeuten: Jimmy Edwards erzählt aus seinem Leben, Stewart Home hört zu.

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Interview mit Duke Neville

Duke Neville at Tighten Up in London

Duke Neville at Tighten Up in London, photo by Mistah Brown

Zum kommenden Rock Steady Ballroom in Berlin hat sich das Maratone Soundsystem den Londoner “Rocksteady Teacher” eingeladen. Wir hatten die Möglichkeit, mit ihm ein kurzes, telefonisches Interview zu führen.

BigShot: Can you tell us a bit about your musical history, how did you get into jamaican music?
Duke Neville: You’re going back a long, long time. Well, music was always around me when growing up. My mum used to buy records, so I used to go to the record shop with her. I was about 8 or 9.

BigShot: Where was that? In London already or did you grow up somewhere else?
Duke Neville: Yeah, that was in London. We lived in Tooting and we used to go to the next town which was Balham. They had a record shop there called Record Corner and that was the main record shop for that area, for black music, for reggae.

BigShot: She was buying reggae?
Duke Neville: Yes, she only bought reggae, yeah. So that was the main shop we went to in the sixties, early seventies. Read more…

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The Tune That Put Reggae On The Map

In the Wall Street Journal, there is a highly knowledgeable and interesting article about Jimmy Cliff, “The harder they come”, and Reggae. It features excerpts with nice little anecdotes from an interview with Jimmy, Jackie Jackson and Hux Brown too. Hereby recommended! Via.

In 1969, I was at Dynamic Sounds Studio in Kingston recording a song I had written, “You Can Get It If You Really Want.” When we finished, I walked outside and met a gentleman named Perry Henzell, who had been waiting for me. He said he was making a movie and asked if I could write music for it.

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Reggae in Polen

…und das war polnisch, bis auf die Old Fashioned Rude Boys bei 5:00. Erfreulich zu sehen, dass bei den Nachbarn entgegen meinen in den 90ern erworbenen Vorurteilen doch mehr geht als Skapunk und schlechtes Speed. Unbedingt in die Richtung weitermachen!

Fire Corner auf fb
Rudemaker.pl

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Trachtentanzverein baked in England

Anlässlich unserer Mitarbeit beim get happy!? Magazin #3 hat Frank Castenholz uns Sachen gefragt. Wir haben Sachen geantwortet.

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Radio Day

Heute ab 22 Uhr ist das get happy zu Gast bei der Radioshow “Hidden Tracks” auf ByteFM, stellt die aktuelle Ausgabe vor und legt Platten von Soul über Rocksteady bis Post Punk und Electro auf, darunter sicher auch einige der BigShot Top Picks aus get happy!? #3.

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Bob Marley – Soul Rebel und Solitär

Am 29. September 2012 erscheint die 3. Ausgabe von get happy!?, einem neuen Magazin für Musik und Popkulturelles. get happy!? #3 enthält neben vielen anderen Themen ein 12seitiges Special über jamaikanische Musik vor, während und nach Bob Marley, das unter tatkräftiger und sachkundiger Mitwirkung der Big Shot Redaktion entstanden ist. Im Rahmen dieser Kollaboration, die redaktionsintern den Operationsnamen “Mini-Big Shot in Farbe” trug, haben wir nicht nur Skinhead-Reggae erklärt, sondern auch unser erstes Interview gegeben. Zu lesen exklusiv in get happy!? #3, erhältlich bei ausgesuchten Plattendealern oder per online-Order.

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Style League

… ein Magazin, das Männern beim Geldausgeben helfen will, serviert als Probehäppchen ein Interview mit Paule Weller und einen Beitrag über Casuals.

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“People call us skinheads, we don’t call ourselves anything”

Oktober 1969: Auf der Leserbriefseite von IT #66 beklagt ein Paul Thompson die ungerechte Behandlung, der er und seinesgleichen sich ausgesetzt sehen. Bis zur allgemeinen öffentlichen Verfügbarkeit von Fotokopiermaschinen werden noch viele Jahre ins Land gehen, aber Paul möchte den diskriminierten Skinheads in einem eigenen “duplicated magazine” namens Yell eine Stimme geben und tritt daher mit dem Wunsch nach Unterstützung jeglicher Art an IT und dessen Leser heran.

Sein Wunsch wird erhört und bereits in der übernächsten Ausgabe erscheint “Yell”. Eine eröffnende Rasterfolien Illustration macht deutlich, dass ab hier die gebashten Skinheads das Wort haben. Das Editorial enthält weitere Klagen über skinheadvergrämende Maßnahmen. (Jammerlappigkeit und Opferpose sind auch heute noch ein Kernthema vieler Meinungsäußerungen selbstbezichtigter Skinheads, obwohl im 21. Jahrhundert niemand mehr am Eingang zum Rummelplatz seine Stiefel ausziehen muß oder wegen des Besuchs eines Soulclubs der Schule verwiesen wird und Haarlängen völlig bedeutungslos sind.)
Steve Maxted beginnt in dieser Ausgabe seine Kolumne über aktuelle Reggaeveröffentlichungen. Anfang Dezember 1969 sind das unter anderem Skinhead Moonstomp von Symarip, Pickney Gal von Desmond Dekker und The Rise and Fall of Laurel Aitken. Die wachsende Popularität von Reggae wird kritisch zur Kenntnis genommen.
In einem “Survey on Manchester” interviewen zwei Mädchen Skinheads und Angehörige anderer Szenen auf der Straße und kommen zu dem Schluss: die sind ok, wir sind ok, und am Ende des Tages unterscheiden wir uns vor allem beim Klamottengeschmack und Substanzengebrauch.
“Karate/Controlled Agro” erinnert an einen Schulaufsatz zur Verteidigung des damals populären und scheinbar ebenfalls mißverstandenen Kampfkunststils. In einer Fußnote zum Leserbrief eines weiteren sich von der Gesellschaft verfolgt fühlenden Skinheads bittet der Layouter die Skinheads von Deptford darum, ihn nicht wieder zusammenzuschlagen, wenn Sie eine weitere Ausgabe von Yell lesen wollen – aus heutiger Sicht ist es schwer zu bewerten, ob es sich dabei um eine heitere Bemerkung oder ein echtes Anliegen handelte.

Teil 3: Bowies Haare, Hare Krishna und der beste Club westlich der Berliner Mauer

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