Archive for the 'Interview' Category

The Tune That Put Reggae On The Map

In the Wall Street Journal, there is a highly knowledgeable and interesting article about Jimmy Cliff, “The harder they come”, and Reggae. It features excerpts with nice little anecdotes from an interview with Jimmy, Jackie Jackson and Hux Brown too. Hereby recommended! Via.

In 1969, I was at Dynamic Sounds Studio in Kingston recording a song I had written, “You Can Get It If You Really Want.” When we finished, I walked outside and met a gentleman named Perry Henzell, who had been waiting for me. He said he was making a movie and asked if I could write music for it.

posted by MoW in Filme,Interview,Musik and have No Comments

Reggae in Polen

…und das war polnisch, bis auf die Old Fashioned Rude Boys bei 5:00. Erfreulich zu sehen, dass bei den Nachbarn entgegen meinen in den 90ern erworbenen Vorurteilen doch mehr geht als Skapunk und schlechtes Speed. Unbedingt in die Richtung weitermachen!

Fire Corner auf fb
Rudemaker.pl

Tags: ,
posted by Cuba in Events,Interview,Musik and have Comment (1)

Trachtentanzverein baked in England

Anlässlich unserer Mitarbeit beim get happy!? Magazin #3 hat Frank Castenholz uns Sachen gefragt. Wir haben Sachen geantwortet.

posted by Cuba in BigShot,Fachliteratur,Interview,Musik and have No Comments

Radio Day

Heute ab 22 Uhr ist das get happy zu Gast bei der Radioshow “Hidden Tracks” auf ByteFM, stellt die aktuelle Ausgabe vor und legt Platten von Soul über Rocksteady bis Post Punk und Electro auf, darunter sicher auch einige der BigShot Top Picks aus get happy!? #3.

Tags:
posted by Cuba in BigShot,Interview,Musik and have No Comments

Bob Marley – Soul Rebel und Solitär

Am 29. September 2012 erscheint die 3. Ausgabe von get happy!?, einem neuen Magazin für Musik und Popkulturelles. get happy!? #3 enthält neben vielen anderen Themen ein 12seitiges Special über jamaikanische Musik vor, während und nach Bob Marley, das unter tatkräftiger und sachkundiger Mitwirkung der Big Shot Redaktion entstanden ist. Im Rahmen dieser Kollaboration, die redaktionsintern den Operationsnamen “Mini-Big Shot in Farbe” trug, haben wir nicht nur Skinhead-Reggae erklärt, sondern auch unser erstes Interview gegeben. Zu lesen exklusiv in get happy!? #3, erhältlich bei ausgesuchten Plattendealern oder per online-Order.

posted by Cuba in BigShot,Fachliteratur,Interview,Musik and have Comment (1)

Style League

… ein Magazin, das Männern beim Geldausgeben helfen will, serviert als Probehäppchen ein Interview mit Paule Weller und einen Beitrag über Casuals.

posted by Cuba in Interview,Style and have No Comments

“People call us skinheads, we don’t call ourselves anything”

Oktober 1969: Auf der Leserbriefseite von IT #66 beklagt ein Paul Thompson die ungerechte Behandlung, der er und seinesgleichen sich ausgesetzt sehen. Bis zur allgemeinen öffentlichen Verfügbarkeit von Fotokopiermaschinen werden noch viele Jahre ins Land gehen, aber Paul möchte den diskriminierten Skinheads in einem eigenen “duplicated magazine” namens Yell eine Stimme geben und tritt daher mit dem Wunsch nach Unterstützung jeglicher Art an IT und dessen Leser heran.

Sein Wunsch wird erhört und bereits in der übernächsten Ausgabe erscheint “Yell”. Eine eröffnende Rasterfolien Illustration macht deutlich, dass ab hier die gebashten Skinheads das Wort haben. Das Editorial enthält weitere Klagen über skinheadvergrämende Maßnahmen. (Jammerlappigkeit und Opferpose sind auch heute noch ein Kernthema vieler Meinungsäußerungen selbstbezichtigter Skinheads, obwohl im 21. Jahrhundert niemand mehr am Eingang zum Rummelplatz seine Stiefel ausziehen muß oder wegen des Besuchs eines Soulclubs der Schule verwiesen wird und Haarlängen völlig bedeutungslos sind.)
Steve Maxted beginnt in dieser Ausgabe seine Kolumne über aktuelle Reggaeveröffentlichungen. Anfang Dezember 1969 sind das unter anderem Skinhead Moonstomp von Symarip, Pickney Gal von Desmond Dekker und The Rise and Fall of Laurel Aitken. Die wachsende Popularität von Reggae wird kritisch zur Kenntnis genommen.
In einem “Survey on Manchester” interviewen zwei Mädchen Skinheads und Angehörige anderer Szenen auf der Straße und kommen zu dem Schluss: die sind ok, wir sind ok, und am Ende des Tages unterscheiden wir uns vor allem beim Klamottengeschmack und Substanzengebrauch.
“Karate/Controlled Agro” erinnert an einen Schulaufsatz zur Verteidigung des damals populären und scheinbar ebenfalls mißverstandenen Kampfkunststils. In einer Fußnote zum Leserbrief eines weiteren sich von der Gesellschaft verfolgt fühlenden Skinheads bittet der Layouter die Skinheads von Deptford darum, ihn nicht wieder zusammenzuschlagen, wenn Sie eine weitere Ausgabe von Yell lesen wollen – aus heutiger Sicht ist es schwer zu bewerten, ob es sich dabei um eine heitere Bemerkung oder ein echtes Anliegen handelte.

Teil 3: Bowies Haare, Hare Krishna und der beste Club westlich der Berliner Mauer

Tags: , ,
posted by Cuba in Fachliteratur,Interview,Musik,Skinhead Plattitude,Style,Tratsch und Knatsch,Vintage and have No Comments

The IT Crew

September 1969. Die bürgerliche Presse hat “young boys donned in Ben Shermans, levi’s, braces and (…) boots” bereits als dankbaren Lückenfüller entdeckt.
In der “International Times”, einem Londoner Untergrundblatt, erscheint unter der Überschrift
“Thanks for nothing – Bother Boots” ein Beitrag, in dem ein Mitarbeiter zwei fünfzehnjährige “so called violent crop-heads” zu ihrem Selbst- und Fremdbild befragt. Das S-Wort fällt kein einziges Mal, und trotzdem handelt es sich hier um die ersten bekannten unzensierten, unverfälschten Originaltöne früher Skinheads. Weitere sollten an gleichem Ort folgen. Kein Marshall, kein Farin und auch kein Hebdige hat sie recherchiert und zitiert, kein Spiritist of 69 sie nachgeplappert und durchs Internet gehupt. Alle haben sie nur unter der Laterne gesucht. Darum heisst es jetzt stark sein für alle, deren Bild von den ersten Skinheads auf Halbgelesenem, Abgeschriebenem, mündlicher Überlieferung des Gangältesten oder eigenen Fantasien fußt, denn der vielbeschworene Geist von neunundsechzig fraternisierte nicht nur mit linken Kifferhippies, sondern fand in deren Publikationen überhaupt seine erste publizistische Bühne – die einzige, auf der kurzhaarige Teenager unzensiert losrattern durften.

Über die nächsten Tage und Wochen werden wir den Output der in IT schreibenden Skinheads digestieren.

Thanks for sharing to Ballrom Blitz Blog.

Teil 2: “People call us skinheads, we don’t call ourselves anything”

posted by Cuba in Fachliteratur,Fotos,Interview,Musik,Politricks,Skinhead Plattitude,Style,Vintage and have No Comments

More Than Double Barrel: Dave Barker Interview

Nice little interview with Dave Barker in M Magazine.

I was born and bred in Kingston, Jamaica and as a young boy aged nine or so I used to listen to a soul music radio station called WINC. They had a lot of live shows with people like The Impressions, The Temptations, The Drifters, James Brown, Clyde McPhatter and Jerry Butler. Of course they used to play a lot of English stuff too – Tom Jones, Lulu, Cliff Richard, Dusty Springfield – she was fantastic – and Matt Monroe just to name a few. I would listen to all these songs and be swept away, it was like being bathed in wonderful creative music all around.

posted by MoW in Fachliteratur,Interview,Musik and have No Comments

The New Faces

Focusing on the sartorial passion and commitment of young British Mods in the twenty-first century, ‘The New Faces’ is a documentary showcasing the continuing popularity of the sixties-born youth cult. A study of eight Mods bound together by a shared passion for smart dressing, rare soul, socialising and dancing, this film short is directed by photographer and filmmaker Dean Chalkley.

posted by Cuba in Filme,Fotos,Interview,Style and have Comment (1)